Rezension: „Die Impf-Illusion“ von Dr. Suzanne Humphries & Roman Bystrianyk

Dieses Buch sollte zur Pflichtlektüre für Ärzte und Eltern gehören. Das Sachbuch „Die Impf-Illusion“ von 2018 zeichnet auf 430 Seiten medizinhistorisch nach, wie sich Impfungen seit dem 19. Jahrhundert auf den Krankheitsverlauf und die Ausbreitung von Epidemien ausgewirkt haben. Es werden Quellen wie historische, medizinische Zeitschriften und Fachbücher genutzt, um ein umfassendes Bild der Lage zu liefern. Autoren sind die Hausärztin und Dozentin Dr. Suzanne Humphries und der Gesundheitsberater Roman Bystianyk.

Ob Pocken, Typhus, Diphtherie, Keuchhusten oder Polio – Impfen hat den Geimpften schon immer mehr geschadet als genützt. Davon zeugen u.a. Pocken-Ausbrüche mit Millionen Toten, von denen insbesondere Geimpfte aufgrund des unsicheren Impfstoffs betroffen waren. Die Pocken-Geimpften erkrankten schwerer und starben wesentlich häufiger als Ungeimpfte. Der Leicester-Fall aus England im 19. Jahrhundert zeigt u.a., dass die Quarantäne und Desinfektion OHNE Impfung wesentlich effektiver war. Pocken-Geimpfte starben während dieser Epidemie 14 Mal häufiger als die Nicht-Geimpften in Leicester. Dennoch wird dieser Fall bis heute von Ärzten und Wissenschaft ignoriert.

Die Pertussis-Impfung gehört heute noch zum Standard für Kleinkinder, obwohl Keuchhusten harmlos ist und die Keuchhusten-Impfung nachweislich schlechteren Schutz bietet (1-3 Jahre) als eine durchgestandene Infektion des eigenen Immunsystems (bis zu 30 Jahre). Die natürliche Reaktion des Immunsystems wird durch eine Pertussis-Impfung dauerhaft deaktiviert. Der natürliche Polio-Virus kommt bei 50 bis 80 Prozent der Menschen im Darm vor und ist inaktiv. Nichtsdestotrotz wird bis heute teils ein künstlicher Polio-Virus aus Affen-Nieren gespritzt, der insbesondere bei Menschen ohne natürlichen Polio-Virus zu Lähmungen führen kann und im Verdacht steht, Krebs auszulösen. Erst die Chemie in Form von Mitteln wie Arsen und DMT, das heute noch in Indien und China zur Bekämpfung von Infektionen genutzt wird, löst Kinderlähmungen beim natürlichen Polio-Virus aus. Physiotherapie und die mehrfache Injektion hoher Dosen von Vitamin C sind die einzig effektiven Maßnahmen bei der Behandlung von Polio. Dennoch werden Kinder heute weiterhin mit wirkungslosen Antibiotika behandelt, die wichtige Darmbakterien zerstören. In der Dritten Welt werden gelähmte Gliedmaßen nach wie vor begradigt und geschient, was zu dauerhaften Polio-Schäden führt. Die Masern-Impfung ist weiterhin ein Pflichtnachweis für den Kita- und Schulbesuch, obwohl Masern-Impfstoffe u.a. Krebs und Enzephalitis verursachen können und die bessere, natürliche Reaktion unseres Immunsystems dauerhaft ausschalten.

Bis zu 99 Prozent Rückgang der Sterberate vor Einführung von Impfungen

Die Autoren gehen auch auf die angeblichen Impf-Erfolge bei den oben genannten Krankheiten ein. Diese beruhen auf unvollständigen Statistiken der Impf-Befürworter. Die kompletten Statistiken zeichnen ein anderes Bild. Bereits vor Einführung der Impfungen für Pocken, Typhus, Diphtherie, Keuchhusten, Polio und Masern sank die Zahl der Todesfälle um 90 bis 99 Prozent. Die Ursache dafür liegt in besserer Hygiene, saubereren Wohnungen, neu gebauter Kanalisation und besserer Ernährung. Nicht Impfungen haben die modernen Kinderkrankheiten ausgerottet, sondern bessere Lebensbedingungen. Eine saubere Umgebung, gute Belüftung, bessere Arbeitsbedingungen und eine gesunde, ausgewogene Ernährung haben es vermocht, die Infektionskrankheiten auszurotten. Das ist an den vollständigen Statistiken ablesbar. Die hygienischen und sanitären Verhältnisse und die Mangelernährung in Europa und den USA waren im 19. Jahrhundert und teils bis Mitte des 20. Jahrhunderts absolut miserabel und ein Herd für die Ausbreitung von Infektionen und eine erhöhte Sterblichkeit. Heutzutage kommen diese Krankheiten vor allem in der Dritten Welt vor, wo bis heute unzureichende hygienische und sanitäre Verhältnisse und häufig Unterernährung vorherrschen.

Tatsache ist, die oben genannten Krankheiten sind in der modernen Welt völlig harmlos und klingen bei richtiger Behandlung nach wenigen Tagen ab, wenn gute Hygiene, Kanalisation und eine gesunde Ernährung vorhanden sind. Die Nebenwirkungen und Inhaltsstoffe von Impfungen stellen in der westlichen Welt eine größere Gefahr für den menschlichen Organismus dar als eine natürliche Infektion. Mit hohen intravenösen oder intramuskulären Dosierungen Vitamin C und Vitamin A (nur bei Masern) können Infektionen wesentlich effektiver behandelt werden, ohne dass Nebenwirkungen wie beim Einsatz von Antibiotika entstehen.

Fazit: Impfen schadet mehr als es nützt.

Das eindeutige Fazit der Autoren ist, dass Impfungen mehr schaden als nützen. Sie sind lukrativ für die Pharmaindustrie und Ärzte, welche die Leistung zu attraktiven Konditionen bei den Kassen abrechnen können. Sie entsprechen dem Zeitgeist der Menschen, die nicht weiter nachdenken wollen und eine schnelle Schein-Lösung gegen Infektionskrankheiten verlangen. Doch es ist und bleibt eine Illusion. Impfungen bieten keinen Schutz. Sie produzieren jedes Jahr teils Tausende von Kindern und Erwachsenen, die dauerhaft an den Nebenwirkungen leiden oder sogar sterben. Impfungen machen in vielen Fällen erst krank und anfällig für Infektionen, denn sie schwächen unser Immunsystem. Die Autoren schließen ihr Fazit mit dem vielsagenden Satz: „Die Wahrheit ist, dass das Impfen, so wie es in der Öffentlichkeit angepriesen wird, nichts anderes ist als eine Religion, die auf Unwissenheit und Beschränktheit beruht.“

Man sollte erwarten, dass Mediziner diese Fakten im Studium lernen, doch leider erhalten sie nur unvollständige Statistiken und Informationen, die Schein-Kausalitäten herstellen. Bis heute sieht die Ständige Impfkommission (StiKo) die genannten Impfungen bereits im Kindesalter vor und gefährdet damit das Kindeswohl. Bis die unheilvolle Allianz aus Pharma-Industrie, Ärztekammern und Politik durchbrochen ist, bleibt es den Eltern und jedem Einzelnen überlassen, die Kinder und sich selbst vor schädlichen Impfungen zu bewahren. Die Lektüre des Buches „Die Impf-Illusion“ sollte darüber hinaus jedem Hausarzt und angehenden Eltern empfohlen werden.

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